Über mich

Hallo! Ich bin Daniela, deine Life Coachin!

Daniela Dorn | Psychologische Beraterin und Coaching

Ich helfe Frauen dabei, wieder in ihre Kraft zu kommen – für ein freies Leben – jenseits von toxischen Strukturen. 

Unabhängigkeit – schon immer wichtig für mich
Bereits als Kind habe ich beobachtet, dass es Frauen gibt, die in finanzieller Abhängigkeit von Männern leben. Weit suchen musste ich dafür natürlich nicht. Gleichzeitig beobachtete ich, dass sich je nach Ehemann Frauen alles Mögliche gefallen lassen müssen, weil sie eben abhängig sind. Für mich war schnell klar, dass ich eine gute Ausbildung brauche – mindestens eine.

Mein roter Faden: Entscheidungen trotz Ängsten
Ich hatte als junges Mädchen viele Ängste. Aber tief in mir wusste ich immer, dass Vermeidung niemals die Lösung sein kann. Immer wieder habe ich Entscheidungen trotz meiner Ängste getroffen. Ich habe damals z. B. meinen Job im Alter von Mitte 20 gekündigt, weil ich nicht bis zum Rentenalter das Gleiche machen wollte. Kein Mensch konnte mir garantieren, dass ich es schaffen würde, das Abitur trotz Versagensängsten innerhalb von einem Schuljahr nachzuholen. Ich konnte auch nicht wissen, dass ich in der Lage bin, einen IT-Studiengang sehr gut abzuschließen. Denn ich hatte noch nie zuvor irgendetwas mit Informatik oder Programmierung zu tun. Mut wird früher oder später immer belohnt. Davon bin ich bis heute überzeugt. 

Wenn der Plan nicht aufgeht
Meine ganzen Ausbildungen inklusive Studium hatte ich immer im Griff. Aber mit der Männerwelt wollte es nicht dauerhaft klappen. Ich wollte eigentlich gerne Kinder. Ich erinnere mich noch ganz genau an einen bestimmten Morgen, nachdem wir schon eine Weile in das Haus umgezogen waren. Es war noch ganz früh am Tag. Die Sonne ging langsam auf. Es wurde hell im Zimmer. Ich wachte auf. Es liefen mir nur noch die Tränen über mein Gesicht. Tränen der Hoffnungslosigkeit. Es hätte alles so schön sein können. Doch ich lag im Bett in einem hübschen Häuschen. Und mir wurde trotz allem klar, dass ich bei diesem Mann nicht mehr bleiben will.

Der gemeinsame Weg ist vorbei. Ich konnte nichts anderes tun, als das gemeinsame Buch zu schließen. Nach etwa 9 Jahren Beziehung bin ich ausgezogen, obwohl ich Mitte 30 war. In dem Alter beschäftigen sich andere Frauen mit der Kinderplanung.

Da waren nicht nur die Probleme, den passenden Mann zu finden. Wie bereits angedeutet, war mir mein Beruf immer sehr wichtig. Durch meine Erfolgsorientierung und sehr hohe Maßstäbe habe ich mich in einen Burnout katapultiert. Somit entstand eine generelle Überforderung mit meiner Lebenssituation. Die Pläne passten nicht zu meinem Befinden. Nachdem mir niemand so wirklich helfen konnte, habe ich mich für den Weg der Selbsterfahrung (Heldenreise) an einer Heilpraktikerschule in Stuttgart entschieden. Da entstand auch die Idee, diese Ausbildung zum späteren Zeitpunkt für mich beruflich zu nutzen.

Meine Erkenntnis während meiner Coaching-Ausbildung: Freiheit ist mir wichtig.
Das größte Learning bei Veit Lindau war: Ich bin kein Opfer der Umstände, sondern eine Schöpferin.  Ja, ich wollte Kinder – aber nicht um jeden Preis. Ich hatte niemals ein Interesse daran, mich an einen unpassenden Mann zu binden, nur um ein Kind zu haben. Meine Freiheit war mir tatsächlich wichtiger. Freiheit ist für mich ein wichtiger Wert. 

Von Sümpfen und Lotusblüten
Ich war auf allen Ebenen mit Narzissmus konfrontiert. Privat und beruflich hatte ich diesbezüglich Herausforderungen. Es ist nicht nur ein narzisstischer Mann in meinem Privatleben aufgetaucht. Nein, ich bekam die volle Packung. Denn ich hatte zusätzlich auch noch einen Narzissten als Vorgesetzten. Das war tatsächlich der schlechteste Chef, den ich jemals kennenlernen durfte. Aber wenn eine Führungskraft von oberster Stelle in Schutz genommen wird, weiß man auch direkt, woran man ist. Wie im schlechten Film habe ich privat etwas länger gebraucht, bis ich den Narzissmus eindeutig identifizieren konnte.

Die vielen Coaching-Fragen während meines Weges bei Veit Lindau haben mir hilfreiche Erkenntnisse gebracht. Die Beobachtung, dass mir vom Universum immer wieder Narzissten geschickt wurden, war Ansporn für mich zur Forschung und Klärung. Ich hatte eigene alte Wunden noch nicht komplett geheilt. Und schließlich wurde mir klar, dass ich selbst in narzisstischen Strukturen aufgewachsen bin. Das bedeutet, dass da nicht nur eine einzige Person war, die „so drauf war“. 

Vom Puzzle zum stimmigen Bild
Toxische Strukturen und das Thema Narzissmus. Das wurde zu meinem Spezialgebiet. Vermutlich deshalb, weil es schon immer in meinem Leben war. Aber erst jetzt ergab das alles wirklich Sinn für mich. Interessanterweise kamen immer mehr Leute mit diesen Themen auf mich zu. Ich konnte viele Zusammenhänge immer besser verstehen. Irgendwann war für mich klar, dass das nicht nur mein Spezialgebiet wird. Es war bereits schon immer genau mein Thema. Denn ich bin tatsächlich in einer „Narzissmus-Blase“ aufgewachsen. Dennoch habe ich relativ gut überlebt. Trotz aller Widrigkeiten habe ich meinen Weg gemacht. 

Leuchtende Augen statt Resignation
Schon immer haben mir Leute gerne ihre Geschichte erzählt. Ich bin eine gute Zuhörerin.
Was motiviert mich? Es macht mich total zufrieden, wenn ein Mensch durch meine Hilfe im Leben ein Stück weiterkommt. 

Und ich liebe es, wenn aus Hoffnungslosigkeit Zuversicht wird.

Wenn aus glanzlosen Augen plötzlich ein Leuchten erwacht!

Was mir auf meinem Weg geholfen hat
Ich hätte meinen Weg nicht ohne Kunst und ohne meinen etwas schrägen Humor machen können. Die Malerei konnte ich bereits als Kind gut für mich nutzen. Der kreative Weg hat mir schon immer dabei geholfen, Themen zu verarbeiten. Und vor allem auch Emotionen zu transformieren! Denn ich bin hochsensibel.  

Einblicke in mein Leben

Meine Definition von Glück und Erfolg
„Erfolg ist das, was folgt, wenn du deiner Bestimmung folgst.“ Mit dem Zitat von Dieter Lange kann ich sehr viel anfangen. Es ist für mich die Wahrheit. Glück sind für mich Momentaufnahmen. Glück kannst du nicht „pachten“. Ich bin überzeugt davon, dass Dankbarkeit ein guter Weg zum Glück ist. Erst dann, wenn wir wertschätzen können, was wir haben, können wir glücklich sein.

Nicht Mutter aber Tante
Auch wenn aus mir keine Mutter geworden ist, ändert das nichts daran, dass mir Kinder sehr viel bedeuten. Natürlich liegen mir ganz besonders die 3 Kinder meiner Schwester am Herzen. Ich habe 1 Nichte und 2 Neffen. Genau genommen habe ich 3 Neffen. Mein allererster Neffe ist vor sehr vielen Jahren im Alter von 2 Jahren tödlich verunglückt. Er war der älteste Sohn meiner ältesten Schwester, die ebenfalls seit vielen Jahren aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr lebt.

Berge trotz Höhenangst
Irgendwie kann ich Höhe nur bis zu einem bestimmten Grad „aushalten“. Interessanterweise war davon niemals die Liebe zum Bergwandern oder Skifahren ernsthaft betroffen. Ich erkläre mir das so, dass für mich alles in Ordnung ist, solange ich Bodenhaftung habe.

Analytisch und dennoch spirituell
Auch wenn ich immer wieder analytisch unterwegs bin, stecken in mir auch spirituelle Anteile. Die Ausbildung an der Heilpraktikerschule (Fachrichtung Humanistische Psychotherapie) war für mich genau das Richtige. Denn während dieser Jahre gab es jede Menge spirituelle Ansätze und Übungen.

Nicht aus der Schleimfraktion
Ich habe eine relativ klare, direkte Sprache. So war das schon immer. Dennoch bin ich freundlich, wertschätzend und respektvoll. Ich bin davon überzeugt, dass ein paar klare Worte sehr heilsam sein können. Mit anderen Worten: Ich halte nicht viel davon, ewig lang um den heißen Brei herumzureden. Auf zum Teil kreative Weise helfe ich meinen Klient:innen effektiv auf die Sprünge. Mir wurde das tatsächlich noch nie übelgenommen. Denn letztlich bin ich immer in guter Mission unterwegs.

Spezielle Auffassung von Karriere Ich weiß bis heute nicht wo recht, was Karriere eigentlich sein soll. Für mich war schon immer klar, dass mein Seelenheil nicht von einer Führungsposition abhängt. Und natürlich gibt es Wichtigeres als Geld. Ich würde von mir sagen, dass ich eine Forscherin auf Lebenszeit bin. Denn man lernt nie aus!

Trotz verschiedener Stationen Allgäuerin
Ich bin im Allgäu geboren und aufgewachsen. Auch wenn ich in München, Furtwangen, Augsburg und Stuttgart unterwegs war: Ich bin und bleibe von Herzen gerne Allgäuerin. Seite Ende 2020 bin ich nach fast 10 Jahren in Stuttgart zurück in meine Heimat gekommen. Auch wenn einige Leute nicht so wirklich verstehen konnten, warum ich den Daimler-Job an den Nagel gehängt habe: Es war die für mich richtige Entscheidung. Denn ohne die Allgäuer Natur kann ich auf Dauer nicht leben.

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Qualifikationen

Als Coach und psychologische Beraterin möchte ich dich u. a. mit dem Integralen Coaching nach Veit Lindau unterstützen. Bei Veit Lindau habe ich mich zum Life Trust Coach® ausbilden lassen. Zusätzlich fließen humanistische Methoden ein, die ich an der Thalamus Heilpraktikerschule in Stuttgart erlernt habe. 

Coaching-Ausbildung: Life Trust Coaching®

1,5 Jahre Ausbildung bei Veit Lindau zum Life Trust Coach®: Integrales Coaching

Thalamus-Fachausbildung HUMANISTISCHE PSYCHOTHERAPIE

628 Unterrichts- und 160 Praxisstunden

Studium der Online Medien (Bachelor of Science)

Ausrichtung auf Marketing / Online Marketing

Ausbildung zur Schriftsetzerin

Mediengestalterin

Daniela Dorn | Life Coach im Allgäu
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